Power-Wortschatz Englisch: Wortschatztraining leicht gemacht
Wortschatztraining leicht gemacht. Niveau A1-B1
Erscheinungsjahr: 2009
m. Illustr.
Einsteiger/Laien; Fortgeschrittene
Gewicht: 295 gr / Abmessung: 21 cm
Von Hoffmann, Hans G.; Hoffmann, Marion
Das Übungsbuch Power-Wortschatz Englisch hilft dem Lerner wichtige Wörter aus dem Allgemeinwortschatz richtig anzuwenden und typische Fehler zu vermeiden.
Das Themenspektrum umfasst z.B. typische Kollokationen, feste Verbindungen, Übersetzungsprobleme, Wortverwechslungen, Synonyme und Antonyme etc.
Das Buch ist klar strukturiert und umfasst 13 Kapitel mit jeweils 10 Übungen. Wortschatzprobleme werden erklärt und anschließend geübt. Schwierige Vokabeln sind im Anschluss an die Übung mit Aussprache und Übersetzung aufgelistet. Speziell für den deutschen Lerner konzipiert…
Preis: EUR 9,99


Exzellentes Lernmittel!,
Dieses Buch behandelt nicht, wie ich zunächst erwartete, einen thematisch geordneten Spezialwortschatz, sondern das häufig gebrauchte Allgemeinvokabular, soweit es uns als Lernenden mit deutscher Muttersprache besondere Schwierigkeiten bereitet. Also etwa die englischen Entsprechungen für Verben wie “brauchen”, “dürfen”, “fahren”, “können”, “machen”, “sollen” und “müssen”. Wann sagt man “make”, wann “do”, was ist der Unterschied zwischen “bring” und “take”, “say” und “tell”, “since” und “for”, “while” und “during”? Welche Übersetzungen gibt es für “als”, “alle(s)”, “auch” und “schon”? Viele Übungen bietet das Buch zu den Präpositionen, also “money in the bank”, “arrive at the office” (aber “arrive home”), “at a speed of 30 miles”, “best boxer in the world” (aber “champion of the world”) etc. Unterhaltsam fand ich auch die vielen Idiom-Übungen, in denen man nicht das seit Jahrzehnten Gewohnte und Abgeklapperte vorgesetzt bekommt, sondern neue, aktuelle “Ware”: “look like something the cat brought in”, “the jury is still out on this question” und “I don’t know what you’re on about”. So manche Überraschung erlebt man bei den false friends. Ich wusste wirklich nicht, dass “Beamer” nicht “beamer”, “Mobbing” nicht “mobbing” und “Wellness” nicht “wellness” ist. Ebenso gibt es Übungen zu Slang, Euphemismen, Proverbs, Phrasal verbs, Synonymen und Antonymen. Und wirklich dumme und verbreitete Aussprachefehler gewöhnt einem das Buch ab: “wildness”, aber “wilderness”; “stranger”, aber “anger”; “donkey”, aber “monkey”. Die Übungstypen (Übersetzen, Einsetzen, Umwandeln etc.) wechseln ständig; nach jeweils 10 Übungen kommt ein testartiges Kreuzworträtsel. Der knappe, mitunter witzige Stil der Erklärungen hat mir gefallen, aber auch die Treffsicherheit, mit der hier Fehlerquellen erkannt und mit aktuellen, alltagstauglichen Beispielsätzen “weggeübt” werden. – Das Buch hat Lücken zum Reinschreiben und ist durch Cartoons aufgelockert.
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| Kommentar als LinkEin super Buch,
Ich benutze dieses Buch für meine Nachhilfeschüler. Es behandelt wirklich die Fehler, die immer gemacht werden: Präpositionen, Wörter wie “sollen” und “lassen”, den Unterschied zwischen “make” und “do”. Das Buch ist auch sehr abwechslungsreich und oft echt komisch, auch die Überschriften: “You can lose your head only if it’s already loose”, “Wenn man Omelettes macht, fallen Späne”. Wer weiß schon, dass dem deutschen Idiom “Wo gehobelt wird, fallen Späne” im Englischen ein ganz anderes Bild entspricht: “You can’t make an omelette without breaking eggs.” Die Übungen und Erklärungen sind klar und übersichtlich, die Crosswords sind eine gute Auflockerung und die vielen Idioms sind wirklich aktuell. Super nützlich!
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| Kommentar als LinkGut, aber eigentlich Grammatik/Ausdruckstrainer,
Ich hatte eigentlich etwas ganz anderes erwartet, ist aber trotzdem recht gut brauchbar.
Die Übungen sind eigentlich weniger dazu geeignet, um den Wortschatz zu erweitern. Das Buch ist aber dennoch sehr hilfreich, da es sich bei den Übungen meist um Bereiche handelt, die sonst schwierig zu trainieren sind. Es geht dabei häufig um Bereiche, die man zu den “Misch”-Fehlern Grammatik/Ausdruck zählen würde. Will man das Buch zum Selbstlernen nutzen, dann benötigt man allerdings noch zusätzlich ein gutes Grammatikbuch. D.h., 1. Übungen machen, 2. mit Lösungen kontrollieren, 3. das, was einem nicht klar ist, nochmal im Grammatikbuch nachlesen (und lernen?).
Ansonsten wäre meine Empfehlung, dass es ab Klassen 9/10 (Gymnasium) oder ab Jahrgang 11 (Gesamtschule) gut geignet ist.
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